Ich habe sie geliebt. Vom ersten Moment an. Von dem Moment an, als der erste Klang ihrer Musik an meine zarten Ohren drangen. “Three Days Grace”. Ich habe ihren rauen Klang geliebt. Die Ecken und Kanten die ihre Songs hatten. Die trotzdem vorhande Harmonie in und unter den Stücken. Die ausdrucksstarken Texte. Die Engergie welche aus den Songs sprühte. Welche allerdings trotzdem einen gewissen Schwermut vermittelten. Das neue Album hat mich entäuscht. Ein Song, welcher mir jedoch darüber hinweg hilft, und mir vor Augen führt, dass das Album auch sein gutes hat ist “Break”. Here it is:
Januar 22, 2010
1 Kommentar »
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hmm, ist cool, aber “I head everything about you” ist und bleibt das beste lied =)
Kommentar von kasumi — Januar 23, 2010 @ 10:48 am |